Harald Baumgärtner - Beauftragter des Versorgungswerks der Presse

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R+V steigt ins Versorgungswerk der Presse ein

Wiesbaden/Stuttgart, 8. Januar 2019.

Die R+V Lebensversicherung AG ist neuer Konsortialpartner der Versorgungswerk der Presse GmbH. Damit können seit Anfang 2019 der genossenschaftliche Versicherer und seine Vertriebspartner, die Volksbanken und Raiffeisenbanken, die Produkte der Presse-Versorgung bundesweit anbieten. Zum potenziellen Kundenkreis zählen die rund 600.000 Mitarbeiter der Medienbranche in Deutschland – neben freien und fest angestellten Journalisten auch alle Beschäftigte von Medienkonzernen, PR- und Werbeagenturen sowie Buch- und Zeitschriftenverlagen.

Hoffmann: „R+V ist solider Partner“
„R+V ist einer der führenden Anbieter in der betrieblichen Altersversorgung und damit für uns ein starker, solider Partner“, sagte Versorgungswerk-Geschäftsführer Manfred Hoffmann. „Mit einer Gesamtverzinsung von 4,0 Prozent in 2019 steht die Presse-Versorgung schon heute an der Spitze des Marktes. Wir freuen uns über diese weitere Stärkung unseres Versorgungswerks. Ich gehe fest davon aus, dass die R+V Versicherung der Altersvorsorge für Medienschaffende einen zusätzlichen Schub verleiht.“

Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung AG, betonte: „Der Einstieg in das Konsortium ist für uns der Schlüssel zu einer weiteren wichtigen Branche. Wir haben bereits sehr gute und teils langjährige Erfahrungen mit Branchenversorgungswerken gesammelt. Dazu gehören beispielsweise das ChemieVersorgungswerk, die MetallRente, die KlinikRente und die ApothekenRente.“

Betriebliche und private Vorsorge
Zu den Angeboten des Versorgungswerks der Presse zählt nicht nur die betriebliche Altersversorgung (bAV), etwa in Form einer Firmen-Direktversicherung. Es bietet auch Produkte wie private Rentenversicherungen, Riester- und Basis-Rente (Rürup-Rente) an. Darüber hinaus können die Kunden ergänzende Bausteine wie beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsabsicherung oder eine Pflege-Rente abschließen. Das Versorgungswerk der Presse wird seit seiner Gründung vor 70 Jahren paritätisch von Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern getragen. Im Einzelnen sind das der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Der Versicherungsbestand umfasst aktuell mehr als 6 Milliarden Euro an Kapitalanlagen für rund 160.000 Altersvorsorge-Verträge von Beschäftigten der Medienbranche. Zum Versicherungskonsortium gehören die Allianz (Konsortialführer), HDI und AXA und – sobald die Zustimmung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erteilt ist – die R+V Lebensversicherung AG.

 

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